Über die Bermuda Inseln
Bermuda ist eine Bezeichnung für eine Inselgruppe im Atlantischen Ozean. Als Teil eines britischen Überseegebietes gehört es zu dem Vereinigten Königreich England. Geografisch liegen die Bermuda Inseln östlich des US-Bundesstaats North Carolina. Mit einer Fläche von 53,3 Quadratkilometern, einer Einwohnerzahl von etwa 65.400 Menschen, beläuft sich die Bevölkerungsdichte auf etwa 1227 Menschen pro Quadratkilometer. Ursprünglich wurden die Bermuda Inseln von Spaniern entdeckt. Jedoch hinderten Riffe die Entdecker daran an das Land zu gelangen und somit zu betreten und einzunehmen. Das britische Überseegebiet, mit der Hauptstadt Hamilton wird von der britischen Königin Elisabeth II regiert. Die Amtssprache auf den Bermuda Inseln ist englisch. Einen hohen Bekanntheitsgrad erlangten die Bermuda Inseln durch das Bermuda Rigg, das Bermudadreieck und die Bermudashorts. Das Bermudadreieck erlangte dadurch Bekanntheit, dass hier immer wieder Flugzeuge und Schiffe verschwunden sein sollen. Die höchste Erhebung Bermudas ist mit einer Höhe von 79 Metern über dem Meeresspiegel der Town Hill. Die Bermuda Inseln sind neben den tiefblauen Ozean von herrlichen Korallenriffen umgeben, welche jedoch für den Schiffsverkehr relativ hinderlich sind. An gerade einmal einer Stelle besteht die Möglichkeit für Kreuzfahrt- oder Containerschiffe die Korallenriffe zu durchqueren. Subtropisch- feuchtwarmes Klima bestimmen hier die Witterung. Im Januar können allerdings auch die tiefsten Temperaturen bei Werten um die fünf Grad Celsius liegen. Hurrikane kommen besonders häufig im Monat September vor. Die Vegetation Bermudas besticht durch Gummibäume, Bermuda-Zeder, Mangrovenbäume und verschiedene Salbei-Arten. Die Einwohner Bermudas sind zu etwa 30 Prozent Weiße und zu 70 Prozent Schwarze und Mulatten. Arbeitslosigkeit kennt man auf Bermuda nicht. Die Bevölkerung der Inseln können einen sehr hohen Lebensstandard genießen. Verschiedene Fluggesellschaften bieten Linienflüge sowie Charterflüge vom Festland Amerikas und Europas an. Die Bermuda Inseln sind durch Brücken und Dämme miteinander verbunden. Autovermietung, wie es in vielen anderen Touristischen Zielen der Erde gibt, findet man auf den Inseln nicht. Als Verkehrsmittel stehen den Urlaubern Motorroller, Taxen, Busse, Fahrräder und Pferdedroschken zur Verfügung. Motorroller sind auf den Inseln ein Nationalverkehrsmittel, mit dem auch die meisten einheimischen Menschen sich fortbewegen. Busse fahren in recht dichter Folge und zu den meisten Orten der Inseln. An das allgemeine Tempolimit von 35 km/h für alle Fahrzeuge halten sich nur die wenigsten, das liegt liegt wohl auch daran, dass die örtlich Polizei erst ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h Bußgelder verhängt. Hauptwirtschaftszweige der Inseln sind der Tourismus, gefolgt von dem Handel mit Salz und dem Handel mit Zedernholz, welches sich besonders gut für den Schiffbau eignet. Die Landwirtschaft der Bermuda Inseln bringt vor allem Blumen, Kartoffeln, Südfrüchte, Gemüse und Tabak hervor. Fischfang, welcher ebenfalls auf den Inseln betrieben wird, reicht aber nur für den eigen den Bedarf der Bewohner aus. Das Bermuda sich zu England zugehörig fühlt, zeigt die Pflege der englischen Traditionen. Beispielsweise ähneln sich Ortschaften, die Küche zahlreiche festliche Paraden. Auf einer Reise zu den Bermuda Inseln werden Sie auf keinen Fall auf etwas verzichten müssen. Ob Badeurlaub, Erlebnisurlaub, Erholungsurlaub oder eine Reise mit Familie und Freunden, diesen Urlaub werden Sie nie vergessen. Gönnen Sie sich eine Reise auf die Bermuda Inseln und genießen Sie die Landschaft, herzliche Kulturen und besuchen Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten die die Inseln und ihre Städte zur Verfügung stellen. Ihren Urlaub buchen Sie hier auf - reisen-bermuda.de -
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